*
 
Radverkehrsförderung - attraktiv, gut&günstig

Was Radfahren attraktiver macht!

Direktheit
Umwege bleiben auf ein Minimum beschränkt, denn Radfahrende sind umwegsensibel. Abstellanlagen sind zielnah vorzusehen.
Zusammenhang
Die Radinfrastruktur ist zusammenhängend und erschließt alle Quellen und Ziele von RadfahrerInnen.
Spaß
Die Radinfrastruktur ist so in die Umgebung eingepasst, dass Radfahren attraktiv ist und Spaß macht.
Sicherheit
Die Radinfrastruktur muss die Verkehrssicherheit von Radfahrenden und anderen Verkehrsteilnehmenden gewährleisten.
Komfort
Die Radinfrastruktur ermöglicht einen zügigen und komfortablen Verkehrsfluss des Radverkehrs. Zusätzliche Serviceleistungen (z.B. Pumpstationen, Duschen am Arbeitsplatz ...) sorgen fürmehr Komfort.

Radverkehrsförderung muss nicht teuer sein. Folgende kostengünstige Maßnahmen können Gemeinden setzen, um den Radverkehr langfristig und erfolgreich zu fördern. 



Tempo 30
Tempo 30/©Harry Schiffer
Tempo 30/©Harry Schiffer

Die Senkung der zugelassenen Höchstgeschwindigkeit auf 30 km/h ermöglicht eine Mischung des motorisierten Verkehrs mit dem Radverkehr. So wird der Radverkehr gefördert, ohne dass Geld in die Schaffung neuer Infrastruktur gesteckt werden muss.
(siehe auch Kapitel 1.1 Radverkehrskonzept; S11)




Raumordnung
Startseite Raumplanungsserver
Startseite Raumplanungsserver

Mit Hilfe einer durchdachten Raumordnung kann versucht werden, der Zersiedelung innerhalb einer Gemeinde entgegenzuwirken. Wo eine kompakte Ortslandschaft erhalten bleibt, sind auch kurze Wege möglich. Dies minimiert den motorisierten Individualverkehr und fördert den Rad- und Fußverkehr (siehe auch Kapitel 4.6 Radverkehrskonzept; S39).

Externe Verknüpfung >>www.raumplanung.steiermark.at




Informations- und Motivationskampagnen
Radservice am Mobilitätstag
Radservice am Mobilitätstag

Neben infrastrukturellen Maßnahmen sind begleitende Informations- und Motivationskampagnen notwendig, um den Radverkehr im Bewusstsein der GemeindebewohnerInnen nachhaltig zu verankern (siehe Kapitel 5 Praxisbeispiele aus der Steiermark).

Externe Verknüpfung >>Wer radelt gewinnt!

Externe Verknüpfung >>Radfrühling der Ökoregion Kaindorf

Externe Verknüpfung >>Mobilitätstage mit Radlerservice, Radlerfrühstück, Externe Verknüpfung Fahrradcodierung  

Externe Verknüpfung >>Betriebsausflüge mit dem Rad




Radfahren gegen die Einbahn

Die Öffnung von Einbahnen für RadfahrerInnen schafft kurze Wege und ist ein weiteres günstiges Instrument, um die Radfahrfreundlichkeit einer Gemeinde zu erhöhen.



Beteiligung von Radfahrern
Projektsitzung mit BürgerInnen
Projektsitzung mit BürgerInnen

Es ist wünschenswert, wenn BürgerInnen die Möglichkeit haben, sich an der Gestaltung des Radverkehrs über Workshops zu beteiligen. Gute Beispiele der Einbindung sind BYPAD und die Einführung von Radforen mit NutzerInnen.

Externe Verknüpfung >>BYPAD - Qualitätsmanagement im Radverkehr




Vorbilder fahren Rad
Radausflug mit Gemeindevertretern (Maria Buch - Feistritz)
Radausflug mit Gemeindevertretern (Maria Buch - Feistritz)

Rad fahrende lokale Persönlichkeiten wie etwa BürgermeisterIn, GemeindevertreterInnen oder Lehrpersonen haben Vorbildwirkung und motivieren zum Nachmachen.





Öffnet ein neues Fenster: Land Steiermark
Schriftgröße:A  A  A
 
Ansprechpartner Radinfrastruktur
 
Klima:aktiv - Förderprogramm
 
Radrouten-Suche
 
Newsletter
 
LETZTE ÄNDERUNG
25.05.2011
Bernhard Krause

 
BEITRAG KOMMENTIEREN
» Kommentare verfassen
© 2008 Land Steiermark - Amt der Steiermärkischen Landesregierung Impressum
  • Öffnet ein neues Fenster: RSS Feed des Referates Kommunikation Land Steiermark