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Radweg-Lückenschluss in Raaba-Grambach
Verkehrslandesrat Anton Lang schließt in Raaba-Grambach eine Radweglücke.
Verkehrslandesrat Anton Lang schließt in Raaba-Grambach eine Radweglücke.
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Ab voraussichtlich Ende Juni fahren im Ortszentrum von Raaba-Grambach die Bagger auf. „Mit dem Bau des 550 Meter langen Radwegabschnitts wird ein weiterer wichtiger Teilabschnitt der prioritären Ein- und Auspendlerachse für RadfahrerInnen im südöstlichen Grazer Ballungsraum hergestellt, sowie anlassbezogen auch gleich die L 370, die Raabastraße, saniert. Durch den Bau des Geh- und Radweges wird nicht nur ein wichtiger Lückenschluss für RadpendlerInnen und den Alltagsradverkehr erzielt, sondern auch die Verkehrssicherheit angehoben. In der heutigen Regierungssitzung wurden die Gesamtkosten von 1,620.000 Euro einstimmig beschlossen. Die Gemeinde Raaba-Grambach beteiligt sich mit rund 660.000 Euro, die LeitungsträgerInnen übernehmen rund 300.000 Euro", berichtet Verkehrslandesrat Anton Lang.

Die Bauarbeiten erstrecken sich entlang der L 370 von km 0,730 bis km 1,280 auf einer Länge von 550 m. Projektleiter Arnim Tripolt von der A16, Verkehr und Landeshochbau: „Im Norden schließt das Projekt an das zukünftige Ausbauprojekt im Bereich der ÖBB-Ostbahn-Unterführung an. Im Süden stellt der Anschluss an das bereits 2015 errichtete Radwegprojekt im Bereich der Autobahnbrücke das Projektende dar. Damit entsteht östlich der Landesstraße ein durchgehender Geh- und Radweg, der, wo es die Platzverhältnisse zulassen, in Teilbereichen getrennt von der Fußgängeranlage errichtet wird."

Weiters werden Öffi-Haltestellen an den Stand der Technik angepasst, sowie aus Gründen der Verkehrssicherheit an der Kreuzung mit dem Mühlenweg eine Ampelanlage errichtet.

Im südlichen Projektbereich quert der Raababach die L 370. Der Randbalken der bestehenden Brücke über den Raababach wird für die Geh- und Radverkehrsanlage entsprechend verbreitert. Die Landesstraße selbst wird im gesamten Bereich aufgrund der erforderlichen Verbreiterungen der bestehenden Gehsteige für die Radverkehrsanlage mitsaniert, um ein einheitliches Straßenbild zu erzielen. Zudem saniert die Gemeinde einen Schmutzwasserkanal.

Wir gehen von einer Bauzeit von rund fünf Monaten aus", schließt Tripolt.

26. April 2018





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Andreas Kreminger

 
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